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Aktuelle Situation: Chip-Knappheit

Bereits Anfang des Jahres wurde vermehrt über einen Chip-Mangel berichtet. Bei den Chips handelt es sich um sogenannte Halbleiter die beispielsweise für die Produktion von Maschinen und digitalen Anwendungen aber natürlich auch in digitalen Endgeräten wie Handys, Laptops oder Spielkonsolen verbaut werden.

Dadurch, dass die Nachfrage auch über verschiedene Branchen hinweg sehr groß ist (auch die Automobilindustrie ist stark auf Chips angewiesen), verlängern sich die Lieferzeiten zunehmend. Davon sind auch wir betroffen. Denn die Chips werden ebenfalls in Routern verbaut. Doch ohne Chips keine Router und ohne Router kein Internet.

Wir haben uns jedoch bereits um eine Lösung bemüht und eine Alternative gefunden. Die Zyxel-Box DX3301-T0 wurde von uns technisch geprüft, für gut befunden und ist bereits auf dem Weg zu uns.

Und das Beste: Dieser Router ist sogar günstiger als die Boxen, die wir normalerweise nutzen. Falls Sie genauere Informationen zur Zyxel-Box möchten, finden Sie hier das entsprechende Produktinformationsblatt.

Sie können also beruhigt sein: Sofern Sie einen Router von uns benötigen, erhalten Sie diesen auch.

 

Aber wie kam es eigentlich zu dem Engpass?

Das aktuelle Problem hat verschiedene Ursachen. Vieles ist seit der Corona-Krise gefragter als zuvor. Seien es Laptops, Mobilfunkausrüstungen, Spielekonsolen oder Fitnessgeräte – Alles Produkte die die Zeit zuhause angenehmer gestalten, aber auch alles Dinge, die ohne Halbleiter gar nicht funktionieren würden. Die allgemeine Nachfrage in diesem Bereich stieg also.

Doch warum gibt es für solche Situationen keinen Puffer? Warum gibt es hier keine größeren Lagerbestände um eben diese Auswirkungen zu verhindern, oder zumindest zu minimieren? Die Antwort ist recht simpel: Chips haben – ähnlich wie Lebensmittel – ein Verfallsdatum. Damit ist es nicht möglich, diese vorab in großen Mengen zu produzieren und anschließend zu lagern. Und: Chip ist nicht gleich Chip. Denn die Micro-Chips können jeweils für verschiedene Funktionen und Einsatzgebiete produziert werden. Was wiederrum bedeutet, dass Bestellungen mit genügend Vorlaufzeit platziert werden müssen, um eine pünktliche Lieferung zu gewährleisten.

Durch Corona haben jedoch einige Industriezweige mit einem erheblichen Nachfrageeinbruch gerechnet und als Resultat daraus schlicht weg wesentlich weniger bestellt. Nun ist aber der Absatz höher als erwartet, Chips fehlen jedoch.

Dem gegenüber stehen ITK-Konzerne wie Apple und Samsung, die ohnehin schon die größten Abnehmer der Chips sind. Diese haben in Erwartung einer stärkeren Nachfrage die Bestellmengen erhöht. So kam es dazu, dass die beiden Konzerne zusammen 20% der weltweiten Produktion aufkauften.

 

Doch damit nicht genug. Die Liste an Gründen und unerfreulichen Verknüpfungen von Ereignissen geht weiter.

Die Chips, die bereits produziert und verschickt wurden, steckten teilweise vor dem Suezkanal fest. Dadurch stauten sich einige Schiffe an und es wurde weitere wertvolle Zeit verloren.

Hinzu kommt die Kältekatastrophe in Texas, die Infineon – den führenden Hersteller von Chips für die Automobilindustrie – durch Stromausfälle zwang, die Produktion zu stoppen. Infineon konnte die lahmgelegte Chip-Fabrik zwar wieder hochfahren, die Produktion muss jedoch sukzessive wiederaufgebaut werden. Es wird damit gerechnet, dass der Ausstoß voraussichtlich erst im Juni wieder das volle Niveau erreicht.

Ein Werk von Renesas – ein weiterer, japanischer Chiphersteller – war Mitte März von einem Brand betroffen, was auch hier die Produktionszeiten massiv verzögert. Gerade weil die gesamte Situation am Chip-Markt angespannt ist, rechnet auch Renesas mit einem knappen Chipangebot bis in den Herbst.

 

Wie kann dieses Problem gelöst werden?

Hersteller wollen die Produktion so weit wie möglich aufstocken, doch das benötigt Zeit. Das Problem ist global, daher ist die Nachfrage extrem hoch. Das führt dazu, dass die Engpässe nicht so schnell behoben werden können.

1000. Kunde ging in Unzhurst online

v.l.n.r.: Heidi Tolle und Alexander Kern (Gemeinde Ottersweier), Raphael Peschkes (Vertrieb NGN Telecom), das Ehepaar Offermann

Bestens gewappnet für die digitale Zukunft

Breitbandausbau in Mittelbaden schreitet rasant voran

Das Glasfaserprojekt Mittelbaden der Gemeinden Ottersweier, Lauf und Sasbach schreitet rasant voran. In Ottersweier-Unzhurst konnte der Netzbetreiber NGN Telecom GmbH den 1.000 Kunde am kommunalen Glasfasernetz begrüßen: Die Hausbesitzer Christian und Nicole Offermann. Die Familie, die in der Mühlbachstraße wohnt, hatte sich schnell für einen Breitbandanschluss entschlossen, wie das Ehepaar bei einem Pressegespräch berichtete.

Christian Offermann räumte ein, Unzhurst sei aktuell zwar relativ gut versorgt – ein hoher technischer Standard ist aber längerfristig nur über Glasfaser gewährleistet. „Wir haben eine Mietwohnung“, erzählte er weiter. „Ein Breitbandanschluss steigert natürlich den Wert einer Immobilie.“ Zudem sei das Preis-Leistungs-Paket für den Hausanschluss sehr attraktiv gewesen. „Wir wohnen nah an der Straße, ich selbst habe unser Grundstück für das Verlegen der Rohre aufgegraben. Dadurch hat die Rechnung für den Hausanschluss 357 € betragen.“ Wie gut und richtig die Entscheidung gewesen sei, habe die Corona-Pandemie gezeigt, befand Nicole Offermann mit Blick auf Homeschooling und Homeoffice: „Wer hätte noch vor einem Jahr gedacht, wie wichtig es werden würde, digital up-to-date zu sein.“

Raphael Peschkes, Vertriebsmitarbeiter der NGN Telecom, sprach mit Blick auf die Zahl 1.000 von einem „Meilenstein für uns und die beteiligten Gemeinden“. Er lobte das Engagement der Gemeinde, die das schnelle Internet forciert und die Bürger auf diesem zukunftsweisenden Weg aktiv mitgenommen habe. „Wir haben derzeit noch weitere 300 Verträge vorliegen, wo die Anschlüsse bisher noch nicht fertiggestellt sind und täglich kommen neue hinzu“. „Die Nachfrage ist hoch, Tendenz steigend“, bestätigt auch Heidi Tolle, die vor Ort für den Kundenservice zuständig ist.

Der Rechnungsamtsleiter der Gemeinde Ottersweier, Alexander Kern, der die kommunale Breitbandversorgung von Beginn an – also seit mehr als vier Jahren – mit großer Expertise begleitet, bestätigte das Interesse der Bürger. „Das positive Echo hat uns überrascht: über 80 Prozent der Unzhurster Hauseigentümer werden sich an das Glasfasernetz anschließen lassen.“ Durch diese hohe Anschlussquote und aufgrund von Landeszuschüsse für die Hauptverbindungsleitungen kann die Gemeinde den flächendeckenden Glasfaserausbau in absehbarer Zeit kostendeckend finanzieren. Vorausgegangen seien zwei Info-Veranstaltungen, Briefe an die Bürger und, nicht zuletzt, Werbung durch den Dorfbott. Zudem hätten hier viele Hausbesitzer „den Spaten selbst in die Hand genommen“, so Kern. Die Kosten für einen Hausanschluss bezifferte er auf 893 Euro, wenn die Tiefbauarbeiten von der zuständigen Firma erledigt würden. „Auch das ist im Vergleich zu anderen Kommunen nicht viel.“

Angesichts der erfreulich hohen Nachfrage geht er in Unzhurst von einem Komplettausbau mit Highspeed-Internet bis Ende 2021 aus. Die Offermanns sind jedenfalls überaus zufrieden: Sie sehen sich und ihre Kinder für die digitale Zukunft bestens gerüstet.

Mittelbaden-Aktion wird verlängert!

Es steht fest: Unsere Mittelbaden-Aktion geht in die Verlängerung!

Damit haben Sie die Chance statt bis 31.03.2021 bis zum 30.04.2021 zu profitieren!

Schließen Sie bis zum 30.04.2021 einen Vertrag bei uns ab und Sie bekommen die Grundgebühr in den ersten drei Monaten gutgeschrieben! So sparen Sie bei unseren Tarifen DBN 50, DBN 100 und DBN 400 74,70 € und bei unserem DBN 1.000 sogar 447,00 €!

Und so geht´s:

  1. Vertrag herunterladen, ausdrucken und ausfüllen
  2. Nicht vergessen: Geben Sie auf der 1. Seite des Vertrags den Aktionscode “BADEN” an.
  3. Ausgefüllten und unterschriebenen Vertrag bis zum 30.04.2021 uns per Post oder Mail (info@dbn.de) zusenden.
  4. Zurücklehnen und sich auf Das Bessere Netz freuen!

Auch wenn Ihr Vertrag beim alten Anbieter noch läuft, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Es kommt zu keiner Doppelbelastung, denn Sie zahlen bei uns erst, wenn der alte Vertrag endet. Das bedeutet für Sie, dass Sie Ihren Glasfaseranschluss von uns sofort nutzen können, wenn die vertraglichen und technischen Parameter geklärt sind. So einfach ist das!

Sie haben noch Fragen? Wir beantworten diese gerne! Einfach anrufen unter 089 125 034 210 oder eine Mail schreiben an info@dbn.de

 

Aktion gilt nur für Privatkunden im Anschlussgebiet Mittelbaden.

Pressemitteilung – Mittelbaden

Glasfaserausbau in Ottersweier läuft auf Hochtouren

Schwäbisch Gmünd, den 03.03.2021: Der Ausbau des gemeindeeigenen Glasfasernetzes in Ottersweier biegt mit großen Schritten auf die Zielgerade ein. Erste Kunden in Unzhurst gehen online.

Eine schnelle Internetanbindung ist zum zentralen Standortfaktor geworden und entscheidend über die Attraktivität einer Gemeinde als Wirtschafts- und Wohnstandort. Die Gemeinde Ottersweier hat bereits 2017 mit dem Ausbau des Breitbandnetzes begonnen. Nun ist absehbar, dass Ende 2021 ein Haken hinter dieses Projekt gesetzt werden kann und die Gesamtgemeinde praktisch flächendeckend mit schnellem Internet versorgt ist.

Mehr als 800 Hausanschlüsse sind bereits fertiggestellt. „Die Baufortschritte sind atemberaubend“, freut sich Bürgermeister Jürgen Pfetzer, „nun sind auch die ersten Kunden in Unzhurst ans Netz angeschlossen“.

Jetzt erfolgt sukzessive die Inbetriebnahme der bisher fertiggestellten Hausanschlüsse. Parallel laufen die Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Rohrverbänden weiter, die Anschlussquote ist sehr gut.

Für den Netzbetreiber NGN Telecom werden in den nächsten Wochen Eberhard Heutle und Heidi Tolle die Kunden in Unzhurst über die Tarife und die verschiedenen Optionen beraten und informieren.

Über die Herstellung von Hausanschlüssen hinaus wurden zukunftsweisende Investitionen getätigt: Zur Steigerung der Netzsicherheit erfolgte eine weitere Anbindung an die überörtliche Datenautobahn. Der Netzkoppelpunkt befindet sich an der A5 bei Unzhurst. 2021 wird eine zusätzliche Redundanz in Richtung Lichtenau folgen.Darüber hinaus wird derzeit eine Querverbindung von Ottersweier nach Unzhurst über Specklach und Breithurst realisiert. Damit erhält die zwischen den Gemeinden Ottersweier, Lauf und Sasbach bestehende Ringverbindung eine weitere Absicherung. Außerdem nutzt die Gemeindeverwaltung diese Leitung, um für ihre Einrichtungen in Unzhurst eine Direktverbindung in das Rechenzentrum ins Rathaus zu schaffen.

 

Über die NGN Telecom GmbH:
Die 2016 gegründete NGN Telecom GmbH betreibt und baut mit ihrer Endkundenmarke DBN – Das bessere Netz in Kooperation mit den Gemeinden vor Ort Glasfasernetze. So versorgt sie Bürgerinnen und Bürger in meist ländlichen Regionen zuverlässig mit allen Telekommunikationsdienstleistungen wie Internet, Telefonie und Fernsehen

Pressekontakt

Jacqueline Thumm, PR & Marketing Manager, NGN Telecom GmbH, Güglingstraße 66, 73529 Schwäbisch Gmünd

Tel.:07171 10416-135, Mail: info@dbn.de

 

Die Pressemitteilung als PDF erhalten Sie hier.

Das Herzstück des Breitbandausbaus in Unzhurst: Das Verteilergebäude (PoP) in der Achener Straße. (Foto Alexander Kern)

Große Fortschritte beim Breitbandausbau in Ottersweier

Ottersweier wird den Breitband-Ausbau voraussichtlich Ende 2021 zum Abschluss bringen !

Vor gerade mal drei Jahren starteten die ersten Tiefbauarbeiten für das kommunale Glasfasernetz. Nun kann voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres ein Haken an das Projekt Highspeed-Internet gemacht werden. Dies wurde in der vergangenen öffentlichen Gemeinderatssitzung am 05.10.2020 vom Rechnungsamtsleiter Alexander Kern berichtet. Nach aktuellem Stand wurden 73 Kilometer Länge Leerrohre verlegt,17 Kilometer Hausanschlussleitungen gezogen und insgesamt 260 Kilometer Glasfaserkabel in die Leerrohre eingeblasen. Somit wurde Ottersweier zwischenzeitlich mit einem nahezu flächendeckenden Breitbandnetz ausgestattet.  Auch im Ortsteil Unzhurst geht der Ausbau weiter voran. Durch die Aufstellung des Hauptverteilergebäudes wurden erste Voraussetzungen für das schnelle Internet geschaffen.  

Für die Fertigstellung der Hausanschlüsse wurden mittlerweile bereits 1.280 Verträge mit interessierten Hauseigentümern abgeschlossen, 804 Anschlüsse wurden hiervon bereits fertiggestellt. Anwesend waren bei der öffentlichen Gemeinderatssitzung auch zwei Vertreter des Netzbetreibers ropa GmbH & Co KG/NGN GmbH. Raphael Peschkes berichtete als Vertriebsleiter über den aktuellen Sachstand von Seiten des Netzbetreibers. Inzwischen wurden 447 Internet-Verträge in Ottersweier abgeschlossen.  

Das Projekt Highspeed-Internet wird vom Land mit einem Fördervolumen von insgesamt 3,3 Millionen Euro unterstützt, hiervon hat die Gemeinde bereits 1,4 Millionen Euro mit dem Land Baden-Württemberg abgerechnet. Mit insgesamt acht bewilligten Zuschussanträgen ist der Fördertopf für die Gemeinde Ottersweier ausgeschöpft, nun müssen die bewilligten Zuschüsse für den Ausbau der Netzinfrastruktur abgerechnet werden. 

„Eine schnelle Internetanbindung ist heutzutage für Unternehmen zu einem noch bedeutenderen Standartfaktor als die Höhe des Gewerbesteuer-Hebesatzes geworden. Zudem ist eine Glasfaseranbindung eine wertsteigernde Maßnahme für jedes Privathaus“, betonte Bürgermeister Jürgen Pfetzer. Er sieht das Projekt als „eine Erfolgsstory“ der Gemeinde Ottersweier.  

Der Glasfaserausbau in Lauf geht auf die Zielgerade!

v.l.n.r.: Irina Klat, Alin Popa, BM Oliver Rastetter, Carsten Beile,  Vasilica Petcu

In dem Ende 2017 begonnenen Ausbauprojekt wurden seither etwa 43 km Trassen durch den Ort gebaut, über 250 km Glasfaserleitungen eingezogen und damit 850 Grundstücke mit 1500 Wohneinheiten erschlossen.

Die Bürgerinnen und Bürger profitieren seither vom lichtschnellen Netz mit stabilen Bandbreiten, was sich insbesondere seit der Corona-Pandemie sehr bewährt hat. Homeoffice und Homescooling sind in Lauf kein Problem. In den vergangenen zwei Jahren wurden auch schon erste Außenbereiche und Weiler an das Netz angeschlossen – wie zum Beispiel das gesamte Lautenbächle bis hinauf zur Hohritt. Zum Abschluss des Projekts folgen nun die restlichen Bereiche der Gemarkung, denn es ist das Ziel, jedem Grundstückseigentümer, der einen Anschluss haben und nutzen möchte, diesen auch zur Verfügung zu stellen. Dank der Unterstützung des Landes Baden-Württemberg ist dies möglich. Hierzu hat die Gemeinde Lauf vor kurzem wieder einen Förderbescheid über 287.560 € erhalten.

Los geht es nun in der Holzhütte. Zum Spatenstich für den fünften Bauabschnitt traf sich Bürgermeister Oliver Rastetter mit Vertretern der beauftragten Renchener Baufirma. „Wir  haben unser Projekt zum richtigen Zeitpunkt begonnen, die Versorgung mit schnellem Internet gehört genau wie Wasser, Abwasser und Strom zu den elementaren Grundbedürfnissen“, ist sich Rastetter sicher, „und in Lauf können wir dies alles aus einer Hand anbieten.“ Die Netze sind sämtlich im Eigentum der Gemeinde, der Gemeinderat trifft die Infrastrukturentscheidungen. Der jetzige fünfte Bauabschnitt erschließt weitere 60 Anwesen, die dann noch verbliebenen Lücken sollen im Jahr 2021 über das Bundesförderprogramm ausgebaut werden.

Ausbau des Breitbandnetzes in Unzhurst

Der Ausbau der Breitbandinfrastruktur in der Gemeinde Ottersweier schreitet weiter voran. Gegenüber der Verwaltungsstelle in Unzhurst auf dem Gemeindegrundstück wurde das Hauptverteilergebäude, das sogenannte POP-Gebäude („Point of Presence“) als Fertigteilgebäude aufgestellt. Nach dem Anbinden der Leerrohre und dem Innenausbau erfolgt von dort aus die Verteilung des Lichtsignals für Unzhurst, Breithurst und Specklach.

 

Die ersten DBN-Internetanschlüsse können in Unzhurst voraussichtlich im September aktiv geschalten werden. Bis Ende 2021 wird Unzhurst komplett mit schnellem Internet versorgt werden.

Alle für Alle!

Wir alle spüren die Einschränkungen unseres beruflichen, aber auch privaten Alltags, die die Entwicklungen hinsichtlich des Coronavirus mit sich bringen. Wir alle verbringen nun mehr Zeit Zuhause als gewöhnlich. Gerade in dieser besonderen und auch etwas beunruhigenden Zeit, müssen wir mehr denn je füreinander da sein.

So möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen, mit unserer aktuellen Aktion:

Alle für Alle! Sie bleiben Zuhause, wir drehen das Internet auf!

Damit Sie Ihre Zeit Zuhause effektiv nutzen können, schenken wir allen Privatkunden 1GB! Das bedeutet, dass wir ab sofort alle vorhandenen Internet-Anschlüsse kostenfrei bis zum 30.06.2020 mit einer Internetgeschwindigkeit von 1.000 Mbit/s im Down- und 500 Mbit/s im Upload versorgen.

Egal ob für´s Homeoffice oder für den Zeitvertreib. Surfen Sie so schnell es Ihre Endgeräte erlauben.

Sie haben weitere Fragen rund um die Aktion? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an info@dbn.de oder melden Sie sich telefonisch unter der 089125034210.

Wir hoffen sehr, dass sich die Zeit Zuhause so für Sie angenehmer gestalten lässt. Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

 

Beachten Sie: Die maximal mögliche Geschwindigkeit ist von Ihrem Router und den Endgeräten abhängig. Diese Aktion gilt nicht für Firmenkunden. Als Privatkunde müssen Sie nichts weiter tun, die Bandbreite wird automatisch für Sie freigeschalten. Wenn Sie eine DBN-Fritzbox nutzen, müssen Sie nichts weiter unternehmen. Falls Sie einen eigenen Router verwenden, muss hier unter Umständen die Geschwindigkeit gemäß der Bedienungsanleitung angepasst werden.

Weiterer Meilenstein im Glasfaserausbau

Mit dem Einbau der Glasfasermuffe auf der Gemarkungsgrenze Lauf – Sasbach beim Kloster Erlenbad wurde der Backbone-Ring des kommunalen Glasfasernetzes vervollständigt. Über den Backbone – das Rückgrat des Netzes – kann nun das Signal sowohl von Ottersweier als auch von Sasbach her kommend nach Lauf eingespeist werden.

Unterdessen gehen auch die Bauarbeiten in Lauf weiter. Die Tiefbau-Trupps der Firma Schnell beginnen im oberen Kopfgartenweg und dann auch im Aubach. Die Glasfaser-Monteure der Firma Telelink kommen zeitnah hinterher, um die Glasfasern in die Leerrohre einzublasen. Ab diesem Zeitpunkt kann das Glasfasernetz für Internet – ohne die sonst üblichen Qualitätseinbußen – für Fernsehen und Telefonie genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Projekthomepage www.glasfaser-lauf.de oder im Rathaus bei Herrn Wolf (07841-200622) oder Herrn Essig-Christeleit (07841-200615).

Außerdem steht Ihnen Herr Heutle für die Beratung rund um die Glasfaser, bis hin zum Netzdienstevertrag mit DBN, gerne zur Verfügung – Sie erreichen ihn unter 0151/2015 98 43.

Eine historische Chance – Glasfaserausbau erreicht Unzhurst/ Erstellung der Backbone-Trasse sowie private und gewerbliche Anschlüsse

Besuch auf der Baustelle: Jürgen Pfetzer (rechts) und Gemeindemitarbeiter sowie Raphael Peschkes vom Betreiber NGN (Zweiter von links) ließen sich von Andreas Kienzler (Zweiter von rechts) und Michael Braun (Mitte) über den aktuellen Stand beim Breitbandausbau informieren.

 

Der Glasfaserausbau in Ottersweier, aktuell in Unzhurst, schreitet weiter voran. Zum verspäteten „Spatenstich“ fand sich eine kleine Delegation in der Kapellenstraße in Zell ein, wo seit Januar ausgebaut wird: Bürgermeister Jürgen Pfetzer, Ortsbaumeister Christian Chromy, Rechnungsamtsleiter Alexander Kern, Heidi Tolle als persönliche Ansprechpartnerin der Kommune für Hausanschlüsse sowie Raphael Peschkes vom Netzbetreiber NGN Telecom/ropa GmbH. Erwartet wurden die Besucher von Bauleiter Andreas Kienzler (Firma PEKA) und Kapo Michael Braun.

Ortsbaumeister Christian Chromy, der sich federführend für den zügigen Bauablauf in der gesamten Kommune einsetzt, skizzierte den Ablauf der Baumaßnahme: „Wir legen in einem ersten Abschnitt die Backbone-Trasse von Zell bis zur Ortsmitte in Unzhurst, wo der Hauptverteiler (auch als POP bezeichnet) errichtet werden soll. Die für den Ausbau bewilligte Förderung seitens des Landes gilt auch für angrenzende Gewerbebetriebe und Privathäuser, die sich ans schnelle Internet anschließen lassen möchten.“ Bis spätestens Oktober sollte dieser Bauabschnitt beendet sein. In allen übrigen Straßen, informierte Pfetzer, werde die Kommune die Ausbaukosten tragen, „falls sich mindestens zwei Drittel der Anlieger pro Straße für einen Hausanschluss entscheiden“.

In Ottersweier, sagte Pfetzer weiter, sei der Ausbau nahezu flächendeckend vollendet. „Eine ähnlich hohe Resonanz erfahren wir in Unzhurst.“ Schon jetzt seien in dem Ortsteil 300 Hausanschluss-Verträge abgeschlossen worden, ergänzte Alexander Kern. Auch die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit sei vielerorts bereits erreicht. Die erstaunlich hohe Quote führte Peschkes auf das Engagement der Gemeinde zurück: „Nur, wenn die Kommunalverwaltung sich klar positioniert und aktiv mit uns zusammenarbeitet, gelingt es, die Bürger von den Vorteilen der Glasfaser zu überzeugen.“ Und die liegen Pfetzer zufolge auf der Hand: Der Glasfaserausbau, unterstrich er, sei Teil der Daseinsvorsorge, stärke den Wirtschafts- und Wohnstandort und steigere den Wert von Immobilien. „Für die Bürger ist dies die historische Chance, sich zu einem attraktiven Preis einen Anschluss legen zu lassen. Nur Glasfaser wird die Datenmengen, die wir in naher Zukunft erwarten, problemlos übertragen können“, bestätigte Peschkes.

Als erfreulich wertete Bauleiter Andreas Kienzler das positive Echo, das seine Firma in Zell erfahre. „Die Leute sind froh, dass wir ihnen den Anschluss ermöglichen.“ Klagen sind auch Pfetzer nicht bekannt, im Gegenteil: „Die Anlieger loben uns gegenüber, dass es schnell vorangeht und die Lärmbelästigung gering ist.“ Auffällig sei in Zell, dass einige Bürger „sehr rührig“ seien und selbst Hand anlegten, so Kienzlers Beobachtung. So äußerte sich Braun: „Diejenigen, die selbst vor dem Haus den für die Kabel nötigen Graben ausheben, senken die Kosten zusätzlich.“ Heidi Tolle, die die Bürger daheim aufsucht, um mit Info-Material für einen Hausanschluss zu werben und seine Vorteile aufzuzeigen, berichtete, sie begegne großer Aufgeschlossenheit.

Pfetzer: „Das Interesse ist definitiv da. Im Rathaus gehen täglich neue Verträge ein.“