Telefon  0 89 · 125 03 42 10      Mail  info@dbn.de

Glasfaserausbau in Scharnebeck

Schwäbisch Gmünd, September 21:
Im Juni diesen Jahres hat die Samtgemeinde Scharnebeck bekannt gegeben, gemeinsam mit der ElbKom AöR – welche bereits in der Elbmarsch sowie in den benachbarten Samtgemeinden Bardowick und Gellersen Glasfasernetze errichtet hat – einen Glasfaserausbau durchzuführen, um unterversorgte Gebiete in der Samtgemeinde Scharnebeck zu erschließen.
Mit diesem Ausbau, welcher rund 2.000 Haushalte umfassen wird, sollen die bisher noch vorhandenen Versorgungslücken in Scharnebeck und den Ortsteilen geschlossen werden, mit dem Ziel allen Bürgern eine zeitgemäße Internetversorgung zu ermöglichen.
Um den zeitnahen Bau sowie Betrieb des Netzes zu gewährleisten, führen die Projektbeteiligten aktuell Ausschreibungen sowie Gespräche mit potentiellen Unternehmen durch.

Aktuelle Situation: Chip-Knappheit

Bereits Anfang des Jahres wurde vermehrt über einen Chip-Mangel berichtet. Bei den Chips handelt es sich um sogenannte Halbleiter die beispielsweise für die Produktion von Maschinen und digitalen Anwendungen aber natürlich auch in digitalen Endgeräten wie Handys, Laptops oder Spielkonsolen verbaut werden.

Dadurch, dass die Nachfrage auch über verschiedene Branchen hinweg sehr groß ist (auch die Automobilindustrie ist stark auf Chips angewiesen), verlängern sich die Lieferzeiten zunehmend. Davon sind auch wir betroffen. Denn die Chips werden ebenfalls in Routern verbaut. Doch ohne Chips keine Router und ohne Router kein Internet.

Wir haben uns jedoch bereits um eine Lösung bemüht und eine Alternative gefunden. Die Zyxel-Box DX3301-T0 wurde von uns technisch geprüft, für gut befunden und ist bereits auf dem Weg zu uns.

Und das Beste: Dieser Router ist sogar günstiger als die Boxen, die wir normalerweise nutzen. Falls Sie genauere Informationen zur Zyxel-Box möchten, finden Sie hier das entsprechende Produktinformationsblatt.

Sie können also beruhigt sein: Sofern Sie einen Router von uns benötigen, erhalten Sie diesen auch.

 

Aber wie kam es eigentlich zu dem Engpass?

Das aktuelle Problem hat verschiedene Ursachen. Vieles ist seit der Corona-Krise gefragter als zuvor. Seien es Laptops, Mobilfunkausrüstungen, Spielekonsolen oder Fitnessgeräte – Alles Produkte die die Zeit zuhause angenehmer gestalten, aber auch alles Dinge, die ohne Halbleiter gar nicht funktionieren würden. Die allgemeine Nachfrage in diesem Bereich stieg also.

Doch warum gibt es für solche Situationen keinen Puffer? Warum gibt es hier keine größeren Lagerbestände um eben diese Auswirkungen zu verhindern, oder zumindest zu minimieren? Die Antwort ist recht simpel: Chips haben – ähnlich wie Lebensmittel – ein Verfallsdatum. Damit ist es nicht möglich, diese vorab in großen Mengen zu produzieren und anschließend zu lagern. Und: Chip ist nicht gleich Chip. Denn die Micro-Chips können jeweils für verschiedene Funktionen und Einsatzgebiete produziert werden. Was wiederrum bedeutet, dass Bestellungen mit genügend Vorlaufzeit platziert werden müssen, um eine pünktliche Lieferung zu gewährleisten.

Durch Corona haben jedoch einige Industriezweige mit einem erheblichen Nachfrageeinbruch gerechnet und als Resultat daraus schlicht weg wesentlich weniger bestellt. Nun ist aber der Absatz höher als erwartet, Chips fehlen jedoch.

Dem gegenüber stehen ITK-Konzerne wie Apple und Samsung, die ohnehin schon die größten Abnehmer der Chips sind. Diese haben in Erwartung einer stärkeren Nachfrage die Bestellmengen erhöht. So kam es dazu, dass die beiden Konzerne zusammen 20% der weltweiten Produktion aufkauften.

 

Doch damit nicht genug. Die Liste an Gründen und unerfreulichen Verknüpfungen von Ereignissen geht weiter.

Die Chips, die bereits produziert und verschickt wurden, steckten teilweise vor dem Suezkanal fest. Dadurch stauten sich einige Schiffe an und es wurde weitere wertvolle Zeit verloren.

Hinzu kommt die Kältekatastrophe in Texas, die Infineon – den führenden Hersteller von Chips für die Automobilindustrie – durch Stromausfälle zwang, die Produktion zu stoppen. Infineon konnte die lahmgelegte Chip-Fabrik zwar wieder hochfahren, die Produktion muss jedoch sukzessive wiederaufgebaut werden. Es wird damit gerechnet, dass der Ausstoß voraussichtlich erst im Juni wieder das volle Niveau erreicht.

Ein Werk von Renesas – ein weiterer, japanischer Chiphersteller – war Mitte März von einem Brand betroffen, was auch hier die Produktionszeiten massiv verzögert. Gerade weil die gesamte Situation am Chip-Markt angespannt ist, rechnet auch Renesas mit einem knappen Chipangebot bis in den Herbst.

 

Wie kann dieses Problem gelöst werden?

Hersteller wollen die Produktion so weit wie möglich aufstocken, doch das benötigt Zeit. Das Problem ist global, daher ist die Nachfrage extrem hoch. Das führt dazu, dass die Engpässe nicht so schnell behoben werden können.

4.000 Kunde in Bardowick-Gellersen angeschlossen

Vor wenigen Tagen wurde die Biogasanlage in Barum als 4.000 Kunde in Bardowick-Gellersen an das Glasfasernetz angeschlossen

Seit kurzem profitiert nun auch die Biogasanlage in Barum von einem lichtschnellen Glasfaseranschluss. Die Biogasanlage produziert nicht nur Strom aus Biomasse, welcher in das Netz eingespeist wird, sondern nutzt auch die hierbei entstehende Wärme um 25 Haushalte in der Gemeinde über Nahwärme zu versorgen. Hierzu werden täglich rund 30 Tonnen Biomasse verarbeitet.

Für die Biogasanlage ist die zuverlässige Glasfaseranbindung von großer Bedeutung. Denn mit ihr kann die Anlage ab sofort in Echtzeit angesteuert werden und so beispielsweise zur Unterstützung bei Leistungsspitzen eingesetzt werden.

Zur Feier des Tages, bekam der 4.000 Kunde des Glasfasernetzes in Bardowick-Gellersen ein DECT-Telefon geschenkt.

Restliche Glasfaserarbeiten in Barum und St. Dionys (Nov. 20)

Da die beauftragte Firma Rhön Montage mit den restlichen Hausanschlüssen und Glasfaserarbeiten seit mehreren Wochen zeitlich in Verzug ist und teilweise vereinbarte Kundentermine für die Installation ohne Angabe von Gründen nicht eingehalten worden sind, zieht die ElbKom die Konsequenzen.

Die noch verbleibenden ca. 100 Hausanschlüsse werden ab Donnerstag, den 19.11.2020, von der Fa. Fiberteam übernommen. Die Firma wird sich kurzfristig mit den Kunden in Verbindung setzen und die Einblastermine abstimmen.

Die ElbKom bittet vielmals um Entschuldigung, dass die beauftragte Firma Rhön Montage ihren Vertragsverpflichtungen in der letzten Bauphase nicht in der Weise nachgekommen ist, wie es vom Bauzeitenplan vorgegeben war (Foto: ElbKom AöR).

Baustellen-Report Juni 20

Durch Personalausfälle bei der Glasfaserfirma konnten die Hausanschlüsse in Barum und St. Dionys nicht planmäßig im Juni 2020 fertiggestellt werden. Ab kommender Woche wird eine 2. Firma die Glasfaserarbeiten unterstützen. Durch die Firma Elektronik Hammer GmbH werden Hausanschlüsse in folgenden Straßen in den nächsten 10 bis 14 Tagen eingeblasen:

– Gruftweg
– Hasenwinkelweg
– St. Dionysstraße
– Kifernweg
– Kirchsteig
– Fliederweg
– Bündweg
– Amselweg
– Talweg
– Steinweg
– Rethwinkelweg
– Birkenweg
– Bergweg

Ein weiterer Einblastrupp wird im Altkern von Barum – Zur Horburg die restlichen Hausanschlüsse einblasen.

Feriggestellt sind fast alle Tiefbauarbeiten sowie die restlichen Glasfaserarbeiten in Handorf.

Ihre ElbKom

Aktueller Baustellen-Report der Elbkom für die KW 15 & 16

Durch die Corona-Pandemie steht das öffentliche Leben in vielen Bereichen still. Zum Glück gehen die Bauarbeiten beim Glasfaserausbau grundsätzlich weiter. Insbesondere werden die Arbeiten von Firma Kuhlmann im Bereich Barum und St. Dionys fortgeführt. Hier konkret in

Barum: Am See und Kreisstraße, Restliche Arbeiten am Aalkrug
St. Dionys: Barbarossaweg, Wendenweg u.a.

Hier werden auch die Hausanschlüsse über die Fa. Speed weiterhin gebaut.

Restliche HA in Handorf + Nachzügler werden ebenfalls bedient.

Die übrigen Gemeinden in den Samtgemeinden Bardowick und Gellersen sind tiefbautechnisch fertiggestellt.

Bei den Glasfaserarbeiten sieht es etwas anders aus. Für die Gemeinde Westergellersen hat die beauftragte Firma Fritsche wegen einer möglichen Infektionsgefahr die Hausanschlussarbeiten bis auf weiteres eingestellt. Ob sich hier eine Alternativlösung abzeichnet, muss abgewartet werden. Betroffen sind ca. 50 Hausanschlüsse.

In Barum und St. Dionys folgen in der kommenden Woche die ersten Glasfaserarbeiten für die Hauptstrecken von Wittorf nach Barum und in Barum zu den jeweiligen Kabelverzweiger. Ob nach den Osterferien die ersten Hausanschlüsse eingeblasen werden und die Hausmontagen erfolgen,  wird die ElbKom in der 17. KW bekanntgeben.

Die beteiligten Firmen achten sehr auf die Abstandsgebote, soweit es möglich ist, sowie auf die Hygienevorschriften. Die ElbKom bittet alle Kunden, das gleiche zu tun, wenn Sie Kontakt zu den Baufirmen haben. In diesem Sinne wünscht die ElbKom allen Kunden alles Gute und bleiben Sie gesund.

Ihre ElbKom

Alle für Alle!

Wir alle spüren die Einschränkungen unseres beruflichen, aber auch privaten Alltags, die die Entwicklungen hinsichtlich des Coronavirus mit sich bringen. Wir alle verbringen nun mehr Zeit Zuhause als gewöhnlich. Gerade in dieser besonderen und auch etwas beunruhigenden Zeit, müssen wir mehr denn je füreinander da sein.

So möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen, mit unserer aktuellen Aktion:

Alle für Alle! Sie bleiben Zuhause, wir drehen das Internet auf!

Damit Sie Ihre Zeit Zuhause effektiv nutzen können, schenken wir allen Privatkunden 1GB! Das bedeutet, dass wir ab sofort alle vorhandenen Internet-Anschlüsse kostenfrei bis zum 30.06.2020 mit einer Internetgeschwindigkeit von 1.000 Mbit/s im Down- und 500 Mbit/s im Upload versorgen.

Egal ob für´s Homeoffice oder für den Zeitvertreib. Surfen Sie so schnell es Ihre Endgeräte erlauben.

Sie haben weitere Fragen rund um die Aktion? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an info@dbn.de oder melden Sie sich telefonisch unter der 089125034210.

Wir hoffen sehr, dass sich die Zeit Zuhause so für Sie angenehmer gestalten lässt. Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

 

Beachten Sie: Die maximal mögliche Geschwindigkeit ist von Ihrem Router und den Endgeräten abhängig. Diese Aktion gilt nicht für Firmenkunden. Als Privatkunde müssen Sie nichts weiter tun, die Bandbreite wird automatisch für Sie freigeschalten. Wenn Sie eine DBN-Fritzbox nutzen, müssen Sie nichts weiter unternehmen. Falls Sie einen eigenen Router verwenden, muss hier unter Umständen die Geschwindigkeit gemäß der Bedienungsanleitung angepasst werden.

Erweiterung Technikstandort

Da aktuell die Kundenzahlen sehr stark steigen, erweitern wir für die Standorte Wittorf/Handorf und Kirchgellersen/Westergellersen/Südergellersen die Technik um weitere Kundenports.

Die Arbeiten werden in der Nacht vom 30.03. auf 31.03.2020 ab 03:00 durchgeführt. Es kann zu einer kurzeitigen Unterbrechung kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns darauf, weitere Kunden anschließen zu können.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Ihr DBN-Team

Baustellenreport KW 05 / 06

Nach dem Jahreswechsel sind alle Firmen wieder an Bord und haben Ihre Kapazitäten auf der Baustelle seit Anfang letzter Woche wieder hochgefahren.

 

Bevor wir mit den Einzelgemeinden im Detail anfange, folgende Hinweise:

 

  1. Telefon-Nummer-Portierungen:
    Viele Kunden, die bereits am Netz sind und deren Telefonanschluss bald auf DBN umgeschaltet wird oder bereits umgeschaltet wurde, bitten wir darauf zu achten, dass das Telefonkabel vom Telekomanschluss (eigene Dose oder Router) herauszuziehen und an die FRITZ!Box anzuschließen. Sonst funktioniert das Telefon nicht. Sofern die FRITZ!Box von DBN geliefert worden ist, sind die Telefondaten bereits in der FRITZ!Box hinterlegt. Für diejenigen, die eine eigene FRITZ!Box haben, gibt es für die Telefonaktivierung folgende Anleitung.

 

  1. Bitte kündigen Sie den Telefon-Vertrag mit der Telekom oder Vodafone nicht selber. Für diesen Fall ist die eigene Rufnummer im schlechtesten Fall weg. Die Kündigung bei Festnetzverträgen übernimmt immer der neue Netzbetreiber DBN, sofern sie uns im Tarifvertrag damit beauftragt haben.

 

  1. Wer der Meinung ist, dass er mit 50 Mbit/s oder 100 Mbit/s zu wenig hat, weil er z.B. hochwertige Fotos oder Videos im Netz hochladen möchte oder beruflich unterwegs ist, kann seinen Vertrag jederzeit nach oben upgraden. Eine Mail an  info@elbkom.com,  u.luhmann@sg-elbmarsch.de oder direkt an info@dbn.de reicht.

 

Baustand SG Bardowick

 

Handorf – Wittorf:
Der Trassenbau ist in beiden Gemeinden fertiggestellt. Rund 50 Hausanschlüsse werden im Rehenweg, Heidering und Steinweg  Kuhlmann zeitnah fertiggestellt. Danach geht es hier mit den Glasfaserarbeiten weiter.
In Handorf wird bald in rund 350 Hausanschlüsse Glasfaser eingeblasen, die jeweils nach Schacht- oder KVZ-Gebiet zusammenhängend abgearbeitet werden. Dazu gehören u.a. Herrenhausen, Hittendahl, der Lärchenweg und Langwedel. Die Monteuere vor Ort stimmen die Termine für die Hausmontage mit den Eigentümern ab. Rund 240 Hausanschlüsse in Handorf sind fertiggestellt und überwiegend online.
In Wittorf gibt es nur noch Einzelkunden oder Nachzügler, deren Hausanschlüsse noch fertiggestellt und aktiviert werden müssen. 356 Hausanschlüsse sind fertiggestellt und überwiegend online.

 

Radbruch – Mechtersen:
Der Trassenbau ist abgeschlossen. In Radbruch arbeitet Firma Rhön an der Montage der restlichen ca. 50 Glasfaserhausanschlüsse. 513 Hausanschlüsse sind fertiggestellt und der überwiegende Anteil bereits online.
In Mechtersen fehlen vereinzelt noch die Glasfaserarbeiten bis ins Haus sowie die Aktivierungen. Rund 80 Hausanschlüsse sind bereits aktiviert und online. Weitere 80 werden zeitnah aktiviert. Die ElbKom geht davon aus, dass die überwiegenden Anschlüsse bis Ende Februar 2020 fertiggestellt sind.

 

Barum und St. Dionys
Die Tiefbauarbeiten gehen zügig voran. 279 Hausanschlüsse und Haupttrasssen – überwiegend in St. Dionys – müssen noch gebaut werden. Parallel zu den Hauptarbeiten werden gleichzeitig die Hausanschlüsse im Tiefbau fertiggestellt. Wann genau die Glasfaserarbeiten in Barum starten, steht noch nicht fest. Dies wird zeitnah bekanntgegeben.

 

Baustand SG Gellersen
Tiefbau- und Glasfaserarbeiten in Kirchgellersen, Südergellersen, Heiligenthal und Dachtmissen sind abgeschlossen.

 

Westergellesen
In rund 100 Haushalten wird Glasfaser eingeblasen und aktiviert. Diese Arbeiten laufen über Firma Fritsche. Hauptsächlich durch Kabelstopper nicht fertiggestellte Hausanschlüsse werden von der Firma Fritsche und Firma Kuhlmann im Februar 2020 final hergestellt.

Der Techniker ist unterwegs

Das lichtschnelle Internet steht vor der Tür – in Form unseres DBN-Technikers. Ab sofort düst er in unserem schicken, nicht zu übersehenden DBN-Golf durch das Ausbaugebiet und klingelt bald auch an Ihrer Haustüre. Warum? Weil er die Termine vor Ort durchführt und die Glasfaserhausanschlüsse unserer Kunden fertig stellt. Danach kann das Surferlebnis der Zukunft endlich losgehen! Sie haben eine Frage und sehen den DBN-Flitzer in Ihrer Nachbarschaft? Spontane Fragen beantwortet unser DBN-Techniker überall gerne – sprechen Sie ihn einfach an.