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Aktueller Baustellen-Report der Elbkom für die KW 15 & 16

Durch die Corona-Pandemie steht das öffentliche Leben in vielen Bereichen still. Zum Glück gehen die Bauarbeiten beim Glasfaserausbau grundsätzlich weiter. Insbesondere werden die Arbeiten von Firma Kuhlmann im Bereich Barum und St. Dionys fortgeführt. Hier konkret in

Barum: Am See und Kreisstraße, Restliche Arbeiten am Aalkrug
St. Dionys: Barbarossaweg, Wendenweg u.a.

Hier werden auch die Hausanschlüsse über die Fa. Speed weiterhin gebaut.

Restliche HA in Handorf + Nachzügler werden ebenfalls bedient.

Die übrigen Gemeinden in den Samtgemeinden Bardowick und Gellersen sind tiefbautechnisch fertiggestellt.

Bei den Glasfaserarbeiten sieht es etwas anders aus. Für die Gemeinde Westergellersen hat die beauftragte Firma Fritsche wegen einer möglichen Infektionsgefahr die Hausanschlussarbeiten bis auf weiteres eingestellt. Ob sich hier eine Alternativlösung abzeichnet, muss abgewartet werden. Betroffen sind ca. 50 Hausanschlüsse.

In Barum und St. Dionys folgen in der kommenden Woche die ersten Glasfaserarbeiten für die Hauptstrecken von Wittorf nach Barum und in Barum zu den jeweiligen Kabelverzweiger. Ob nach den Osterferien die ersten Hausanschlüsse eingeblasen werden und die Hausmontagen erfolgen,  wird die ElbKom in der 17. KW bekanntgeben.

Die beteiligten Firmen achten sehr auf die Abstandsgebote, soweit es möglich ist, sowie auf die Hygienevorschriften. Die ElbKom bittet alle Kunden, das gleiche zu tun, wenn Sie Kontakt zu den Baufirmen haben. In diesem Sinne wünscht die ElbKom allen Kunden alles Gute und bleiben Sie gesund.

Ihre ElbKom

Alle für Alle!

Wir alle spüren die Einschränkungen unseres beruflichen, aber auch privaten Alltags, die die Entwicklungen hinsichtlich des Coronavirus mit sich bringen. Wir alle verbringen nun mehr Zeit Zuhause als gewöhnlich. Gerade in dieser besonderen und auch etwas beunruhigenden Zeit, müssen wir mehr denn je füreinander da sein.

So möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen, mit unserer aktuellen Aktion:

Alle für Alle! Sie bleiben Zuhause, wir drehen das Internet auf!

Damit Sie Ihre Zeit Zuhause effektiv nutzen können, schenken wir allen Privatkunden 1GB! Das bedeutet, dass wir ab sofort alle vorhandenen Internet-Anschlüsse kostenfrei bis zum 30.06.2020 mit einer Internetgeschwindigkeit von 1.000 Mbit/s im Down- und 500 Mbit/s im Upload versorgen.

Egal ob für´s Homeoffice oder für den Zeitvertreib. Surfen Sie so schnell es Ihre Endgeräte erlauben.

Sie haben weitere Fragen rund um die Aktion? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an info@dbn.de oder melden Sie sich telefonisch unter der 089125034210.

Wir hoffen sehr, dass sich die Zeit Zuhause so für Sie angenehmer gestalten lässt. Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

 

Beachten Sie: Die maximal mögliche Geschwindigkeit ist von Ihrem Router und den Endgeräten abhängig. Diese Aktion gilt nicht für Firmenkunden. Als Privatkunde müssen Sie nichts weiter tun, die Bandbreite wird automatisch für Sie freigeschalten. Wenn Sie eine DBN-Fritzbox nutzen, müssen Sie nichts weiter unternehmen. Falls Sie einen eigenen Router verwenden, muss hier unter Umständen die Geschwindigkeit gemäß der Bedienungsanleitung angepasst werden.

Erweiterung Technikstandort

Da aktuell die Kundenzahlen sehr stark steigen, erweitern wir für die Standorte Wittorf/Handorf und Kirchgellersen/Westergellersen/Südergellersen die Technik um weitere Kundenports.

Die Arbeiten werden in der Nacht vom 30.03. auf 31.03.2020 ab 03:00 durchgeführt. Es kann zu einer kurzeitigen Unterbrechung kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns darauf, weitere Kunden anschließen zu können.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Ihr DBN-Team

Die Vorvermarktung in Adendorf läuft an!

Wir freuen uns sehr, dass es endlich losgeht, wenn auch unter etwas erschwerten Bedingungen. Trotz der aktuellen Situation läuft die Vorvermarktung an. Die ersten Verträge sind bereits bei uns eingegangen – vielen Dank dafür!

Leider müssen wir Ihnen hiermit mitteilen, dass unser Infobüro bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Außerdem werden die geplanten Informationsveranstaltungen vorerst nicht stattfinden, hier wird es aber Nachholtermine geben. Zum Schutz aller, sind wir sehr darauf bedacht, soziale Kontakte weitestgehend zu verhindern.

Wir beraten Sie in dieser Zeit jedoch sehr gerne telefonisch. Sollten Sie offene Fragen haben, zögern sie nicht uns unter der Rufnummer  089125034210 zu kontaktieren, wir helfen Ihnen gerne weiter. Über die weiteren Entwicklungen und zum weiteren Vorgehen halten wir Sie hier auf dem Laufenden.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

 

Breitbandausbau: Die Arbeiten gehen weiter – trotz Corona

In diesen Wochen erhalten viele Lüchow-Dannenberger Haushalte den ersehnten Breitbandanschluss. Die dafür nötigen technischen Arbeiten gehen trotz der Corona-Krise weiter, dies teilt Detlef Hogan, Geschäftsführer der Breitbandgesellschaft Lüchow-Dannenberg, mit. Allerdings laufen die Tiefbauarbeiten mit verminderter Kraft. Denn die Subunternehmer kommen unter anderem aus Polen und Rumänien. Für diese Länder bestehen inzwischen Einreisebeschränkungen.

„Um die Hausanschluss-Dosen zu installieren, müssen die Tiefbauer jeweils zu zwei Terminen, die mit den Eigentümern vereinbart werden, Zugang zum Haus haben“, erklärt Hogan. „Wer dies vor dem Hintergrund der aktuellen Situation nicht möchte, kann sich natürlich gerne an die Breitbandgesellschaft wenden, dann wird zu einem späteren Zeitpunkt ein neuer Termin vereinbart.“

Wer den vereinbarten Termin zur Installation des Hausanschlusses beibehalten möchte, wird gebeten, sich an die bekannten Sicherheitsempfehlungen zu halten: Abstand halten, häufiges und gründliches Händewaschen und auf das Händeschütteln zur Begrüßung ist derzeit zu verzichten.

Die Breitbandgesellschaft ist Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 05841 / 120-781 oder per E-Mail an breitband@luechow-dannenberg.de erreichbar.

Es geht voran in Adendorf!

Wir sind schon fleißig, damit ganz Adendorf informiert wird.

Entscheiden auch Sie sich für den passenden DBN-Tarif und schließen Sie einen Vorvertrag ab.

Erst wenn die positive Rückmeldequote von 40 % erreicht ist, kann der Ausbau realisiert werden.

Glasfaser für Adendorf – und Sie sind mit dabei!

Machen Sie mit: Stichtag 03.07.2020. Jeder Vertrag zählt!

                   

 

 

Weiterer Meilenstein im Glasfaserausbau

Mit dem Einbau der Glasfasermuffe auf der Gemarkungsgrenze Lauf – Sasbach beim Kloster Erlenbad wurde der Backbone-Ring des kommunalen Glasfasernetzes vervollständigt. Über den Backbone – das Rückgrat des Netzes – kann nun das Signal sowohl von Ottersweier als auch von Sasbach her kommend nach Lauf eingespeist werden.

Unterdessen gehen auch die Bauarbeiten in Lauf weiter. Die Tiefbau-Trupps der Firma Schnell beginnen im oberen Kopfgartenweg und dann auch im Aubach. Die Glasfaser-Monteure der Firma Telelink kommen zeitnah hinterher, um die Glasfasern in die Leerrohre einzublasen. Ab diesem Zeitpunkt kann das Glasfasernetz für Internet – ohne die sonst üblichen Qualitätseinbußen – für Fernsehen und Telefonie genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Projekthomepage www.glasfaser-lauf.de oder im Rathaus bei Herrn Wolf (07841-200622) oder Herrn Essig-Christeleit (07841-200615).

Außerdem steht Ihnen Herr Heutle für die Beratung rund um die Glasfaser, bis hin zum Netzdienstevertrag mit DBN, gerne zur Verfügung – Sie erreichen ihn unter 0151/2015 98 43.

Eine historische Chance – Glasfaserausbau erreicht Unzhurst/ Erstellung der Backbone-Trasse sowie private und gewerbliche Anschlüsse

Besuch auf der Baustelle: Jürgen Pfetzer (rechts) und Gemeindemitarbeiter sowie Raphael Peschkes vom Betreiber NGN (Zweiter von links) ließen sich von Andreas Kienzler (Zweiter von rechts) und Michael Braun (Mitte) über den aktuellen Stand beim Breitbandausbau informieren.

 

Der Glasfaserausbau in Ottersweier, aktuell in Unzhurst, schreitet weiter voran. Zum verspäteten „Spatenstich“ fand sich eine kleine Delegation in der Kapellenstraße in Zell ein, wo seit Januar ausgebaut wird: Bürgermeister Jürgen Pfetzer, Ortsbaumeister Christian Chromy, Rechnungsamtsleiter Alexander Kern, Heidi Tolle als persönliche Ansprechpartnerin der Kommune für Hausanschlüsse sowie Raphael Peschkes vom Netzbetreiber NGN Telecom/ropa GmbH. Erwartet wurden die Besucher von Bauleiter Andreas Kienzler (Firma PEKA) und Kapo Michael Braun.

Ortsbaumeister Christian Chromy, der sich federführend für den zügigen Bauablauf in der gesamten Kommune einsetzt, skizzierte den Ablauf der Baumaßnahme: „Wir legen in einem ersten Abschnitt die Backbone-Trasse von Zell bis zur Ortsmitte in Unzhurst, wo der Hauptverteiler (auch als POP bezeichnet) errichtet werden soll. Die für den Ausbau bewilligte Förderung seitens des Landes gilt auch für angrenzende Gewerbebetriebe und Privathäuser, die sich ans schnelle Internet anschließen lassen möchten.“ Bis spätestens Oktober sollte dieser Bauabschnitt beendet sein. In allen übrigen Straßen, informierte Pfetzer, werde die Kommune die Ausbaukosten tragen, „falls sich mindestens zwei Drittel der Anlieger pro Straße für einen Hausanschluss entscheiden“.

In Ottersweier, sagte Pfetzer weiter, sei der Ausbau nahezu flächendeckend vollendet. „Eine ähnlich hohe Resonanz erfahren wir in Unzhurst.“ Schon jetzt seien in dem Ortsteil 300 Hausanschluss-Verträge abgeschlossen worden, ergänzte Alexander Kern. Auch die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit sei vielerorts bereits erreicht. Die erstaunlich hohe Quote führte Peschkes auf das Engagement der Gemeinde zurück: „Nur, wenn die Kommunalverwaltung sich klar positioniert und aktiv mit uns zusammenarbeitet, gelingt es, die Bürger von den Vorteilen der Glasfaser zu überzeugen.“ Und die liegen Pfetzer zufolge auf der Hand: Der Glasfaserausbau, unterstrich er, sei Teil der Daseinsvorsorge, stärke den Wirtschafts- und Wohnstandort und steigere den Wert von Immobilien. „Für die Bürger ist dies die historische Chance, sich zu einem attraktiven Preis einen Anschluss legen zu lassen. Nur Glasfaser wird die Datenmengen, die wir in naher Zukunft erwarten, problemlos übertragen können“, bestätigte Peschkes.

Als erfreulich wertete Bauleiter Andreas Kienzler das positive Echo, das seine Firma in Zell erfahre. „Die Leute sind froh, dass wir ihnen den Anschluss ermöglichen.“ Klagen sind auch Pfetzer nicht bekannt, im Gegenteil: „Die Anlieger loben uns gegenüber, dass es schnell vorangeht und die Lärmbelästigung gering ist.“ Auffällig sei in Zell, dass einige Bürger „sehr rührig“ seien und selbst Hand anlegten, so Kienzlers Beobachtung. So äußerte sich Braun: „Diejenigen, die selbst vor dem Haus den für die Kabel nötigen Graben ausheben, senken die Kosten zusätzlich.“ Heidi Tolle, die die Bürger daheim aufsucht, um mit Info-Material für einen Hausanschluss zu werben und seine Vorteile aufzuzeigen, berichtete, sie begegne großer Aufgeschlossenheit.

Pfetzer: „Das Interesse ist definitiv da. Im Rathaus gehen täglich neue Verträge ein.“